Wie Gedanken deine Welt beeinflussen

Nachdenken am Meer, Gesundheit, gesund

Du bestimmst deine Realität

Jeder nimmt die Welt die dich umgibt anders war anhand von gemachten Erfahrungen. Je nachdem welche Erfahrungen du mit etwas bestimmten gemacht hast wirst du z.B. den lauten Verkehr in einer Großstadt ganz anders wahrnehmen als jemand anderes. Dein Gehirn hat anhand der vergangenen Erfahrungen Verknüpfungen im Gehirn erstellt. Mit jedem Gedanken den du am Tag hast entstehen neue Verknüpfungen. Wenn du also denkst “oh man, es regnet schon wieder” haben sich soeben neue Synapsen im Gehirn gebildet. Wenn du hingegen denkst “Toll das es regnet, endlich kriegen die Pflanzen mal wieder Bewässerung” dann hast du soeben eine positive Verknüpfung gebildet. In den Jahren seit du lebst hat sich so ein Netzwerk erstellt. Man kann sich viele Computer vorstellen die miteinander verknüpft sind und innerhalb dieses Netzwerkes entstehen deine Gedanken. Wenn du also oft negative Erfahrungen gemacht hast, dann ist dein Gehirn nun darauf trainiert innerhalb dieses Netzwerkes negative Gedanken zu haben zu allem Möglichen.

Gedanken sind nicht nur in deinem Kopf

Man sagt ja “Die Gedanken sind frei”. Dies ist auch so im wahrsten Sinne des Satzes. Gedanken sind nicht innerhalb deines Gehirns, Sie umgeben dich und deinen Körper in einem größeren Umkreis. Das bedeutet wenn du z.B. etwas schlechtes über jemanden oder etwas denkst, wird dies direkt vom Gegenüber über deine Schwingungen empfangen und es wird unbewusst auf dich reagiert. Daher hängt von deiner Gedankenwelt auch ab, wie deine Umwelt auf dich reagiert. Würdest du z.B. in eine Disco gehen und die Personen um dich rum schlecht denken und über dich schlecht denken, wirst du entsprechende Reaktionen von all den Menschen bekommen.

Raus aus Negativität und Depression

Es gibt eine Übung die dir helfen wird Depressionen zu heilen und allgemein dein gesamtes Weltbild zu verändern. Die Übung ist sehr einfach erklärt und doch gar nicht so einfach umzusetzen. Versuche die nächsten drei Monate so oft wie möglich positiv zu denken. Du musst dir auch gar nicht bewusst glauben, du kannst z.B. draußen rumlaufen und statt das du wie sonst einen negativen Gedanken zu etwas hast denkst du einfach bewusst positiv. Wenn du einen Baum siehst kannst du dir denken “Der hat ja besonders tolle grüne Blätter”. Wie gesagt im ersten Moment wirkt die Übung recht bescheuert für einen selbst, weil die Gedanken fremd für einen sind. Doch wie oben beschrieben, bildet das Gehirn mit jedem Gedanken neue Verknüpfungen im Gehirn. Ziel bei dieser Übung ist es nach drei Monaten so viele neue positive Verknüpfungen zu haben, sodass das Gehirn automatisch nur noch in diese Richtung denken kann. Innerhalb von drei Monaten hat sich so ein ganz neues Netzwerk gebildet und die Verknüpfung zu deinem alten negativen Netzwerk ist kaum bis gar nicht mehr vorhanden.

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